Wäsche trocknen mit Köpfchen

Wo Menschen sind, gibt es auch Wäsche - viel Wäsche!  Das Waschen erledigt die Waschmaschine. Die Wäsche soll dann möglichst schnell und umweltfreundlich trocknen. Doch wo? Bei Sonnenschein ist das einfach - raus auf den Balkon, auf die Terrasse oder in den Garten. Aber was tun, wenn es regnet? Also den Wäscheständer herausholen, auf dem man die Hälfte der Sachen doppelt und dreifach aufhängen muss und der später garantiert  im Wege steht. Über  Alternativen nachzudenken lohnt sich. Es gibt zum Beispiel Wäscheständer für die Decke, die man an der Zimmerdecke anbringt. Man lässt den Deckentrockner an einem Seil herunter, hängt die Wäsche auf und zieht ihn wieder hoch. Große Teile sind auf so einem Wäscheständer kein Problem, es steht nichts herum und die Wäsche trocknet oben schneller. Daneben gibt es eine Vielzahl von Wäschetrocknern für die Wand, die nur bei Bedarf herausgezogen werden. Es gibt sie in vielen Formen und verschieden Größen von der großen Wäschespinne für die Wand über Wäscheleinen zum Ausziehen bis hin zum Wandtrockner für die kleine Wäsche, der nebenbei auch im Bad als Handtuchhalter sehr praktisch ist und auch noch gut aussieht.
Unser Fazit: 
Ob Deckentrockner, Wandwäschetrockner oder ausziehbare Wäscheleinen - Wäscheständer für Wand und Decke sind praktisch und sparen Platz im Bad auf dem Balkon oder im Hauswirtschaftsraum.

 

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